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Eindrücke - Kilimanjaro Tour in Tanzania - Afrika mit Bergführer Stefan Rössler

Lemosho Route " die ursprüngliche Route auf das Dach von Afrika "

Ich wünsche viel Freude beim lesen

Im Landeanflug auf Tanzania.

 

Zu Gast in einer Schule in Moshi Tanzania.

 

Zebras am Weg zum Londorossi Gate unser Startpunkt.

Unterwegs in Tanzania.

 

Packen am Londorossi Gate, ein immer wieder faszinierendes Schauspiel, das den oft hektischen Mitteleuropäer sofort die Notwendigkeit der "Entschleunigung" lehrt. Zu guter letzt ist aber nach, je nach dem etwas mehr oder weniger Zeit die gesamte Ausrüstung gepackt und verteilt und es kann losgehen. Nach einer weiteren kurzen Fahrt über einen doch recht abenteuerlichen Weg sind wir nun auf unsere Füße angewiesen. 

Der erste Tag am Berg. Aufstieg zum Mkubwa Camp au 2780 m. Der Pfad führt durch tropischen Regenwald mit Columbus Affen.

Der 2 Tag am Berg auf der Lemosho Route. Aufstieg zum Shira Plateu und weiter zum Shira Camp 1 auf 3500 m

Strohblumen am Shira Plateau.

Natur Pur, beim durchqueren der unterschiedlichen Vegetationsstufen auf dem Weg richtung Gipfel des Kilimanjaros.

Am dritten Tag geht es weiter  zum Shira Camp 2 auf 3900 m.

Blick aus meinem Zelt.

Täglich sind wir unterwegs und nähern uns langsam den höheren Regionen. "Pole Pole" -"langsam langsam" ist die Devise um sich behutsam an die Höhe zu adaptieren.

Am vierten Tag geht es zum bizarren Lawatower auf 4630 m. Es folgt der Abstieg zum Barranco Camp auf 3960 m. Ganz nach dem Motto " climb high and sleep low "

Lobelien beim Abstieg zum Barranco Camp.

Im Barranco Kessel kann es an den Nachmittagen durchaus sehr feucht sein und regnen. Um diese Wettersituation nur zeitlich kurz auf den Nachmittag zu beschränken, plane ich die Kilimanjaro Touren zusammen mit meinen Gästen in der Trockenzeit Ende September. Dies macht sich gerade auch in Moshi mit angenehmen Temperaturen und trockenem Wetter bemerkbar, der gößte Vorteil liegt allerdings trotz etwas kälteren Temperaturen am Berg, bei geringen Niederschlagsmengen und erst später Wolkenbildung in den Nachmittagsstunden.

Morgentliche Kälte im Barranco Tal, aber ein sonniger Tag wartet auf uns. Zuvor gibt es aber noch ausgiebig Frühstück.

 

 Am fünften Tag am Berg führt uns der steinige Bergsteig durch die eindrucksvolle Barranco Wall zum Karanga Camp auf 4053 m. An einigen Stellen benötigt es durchaus auch den Einsatz der Hände zur Fortbewegung.

Das tägliche packen am Morgen mit wunderschönem Blick zum Kilimanjaro.

Der 6 Tag am Berg. Relaxen im Barafu Camp auf 4600 m, am Nachmittag vor der bevorstehenden Gipfelbesteigung.

Sonnenaufgang am Gipfeltag, der 7 Tag am Berg. Wir sind um 0.00 Uhr gestartet, mit einigen Keksen und etwas Tee im Magen.

Der Krater im Gipfelbereich, ein toller Anblick.

Eisfelder am Afrikanischen Kontinent auf über 5600 Meter Seehöhe.

Am Dach von Afrika auf 5895 m der Gipfel des Kilimanjaro der Uhuru Peak.

Gratulation nochmals, es war nicht immer einfach, aber wir haben es alle geschafft und es war für mich als Mensch und Bergführer ein wunderbares Gefühl, euch diesen Traum am Gipfel des Kilis zu stehen, ein Stück weit des Weges mit begleitet zu haben. Stefan

 

Blick zum Mawenzi 5148 m. Wir sind ober den Wolken, es ist oberhell am Kilimanjaro.

Natur am langen Abstieg zum Mweka Camp auf 3080 m.

Am Tag 8 die letzten Meter beim Abstieg zum Mweka Gate.

Am Mweka Gate auf 1800m Bereit für die Fahrt zum Gipfelbier in Moshi. Wir nehmen Abschied vom Berg und unseren lokalen Begleitern.

Heimflug mit vielen wunderbaren Erlebnissen und Eindrücken im Gepäck.

Wissenswertes über den Kilimanjaro - " Weißer Berg" - " Schneeberg"

Bereits um 100 n.Chr. berichtete der griechische Astronom und Geograph Ptolemäus von einem hohen, schneebedeckten Berg mitten in Afrika. Doch erst am 11.05.1848, als der deutsche Missionar Johannes Rebmann vor dem Kilimanjaro stand und 1849 nach seiner Rückkehr aus Afrika den überwältigenden Anblick dieser Schneekuppe schilderte, trat der Kibo (auch Kilimanjaro, Kilimandscharo oder von 1902 bis 1918 Kaiser-Wilhelm-Spitze genannt), in das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit. Angesichts der vielen Gegenargumente wie starke Sonneneinstrahlung und Hitze, die in Äquatornähe herrschen, schien es fast unglaublich, dass nur 350km südlich des Äquators ein mit Schnee bedeckter Berg steht.

Die Erstbesteiger waren der Leipziger Bergsteiger, Geograph und Forscher Dr. Hans Meyer und der österreichische Alpinist und Bergführer Ludwig Purtscheller, die den Gipfel nach zwei fehlgeschlagenen Besteigungs-Versuchen von 1887 und 1888 am 6. Oktober 1889 erklommen.

Der im Nordosten Tansanias gelegene Berg zählt seit 1987 zum UNESCO-Weltnaturerbe und besteht im wesentlichen aus drei erloschenen Vulkanen, deren höchste Erhebung (Uhuru Peak) eine Höhe von 5.895m erreicht. Etwa 10 km weiter östlich ragt der zerklüftete, 5.148m hohe Mawenzu auf. Ganz im Westen erhebt sich aus dem riesigen Shira-Plateau, ca. 3700m der Shira mit 3.962m.

 

Interesse geweckt ?

Gerne bin ich auch mit dir oder euch zusammen unterwegs, ich berate gerne , organisiere und begleite persönlich  die Besteigung des Kilimanjaros für dich und deine private Freundesgruppe.

Weshalb mit Bergführer Stefan Rössler ?

Persönliches Vorbesprechungstreffen in der Gruppe, Unterstützung in der Vorbereitung ( Training, das Thema Höhe, Ausrüstung....) sind in meinem Angebot selbstverständlich immer mit dabei. Erfahrung in Tanzania und am Kilimanjaro, ausgezeichnete Reiseabwicklung durch unser Partnerreisebüro in Innsbruck und bestens bewährte Partner in Tanzania. Die Routenplanung basiert auf eine sanfte Adaption an die Höhe. Terminplanung erfolgt mit Gipfeltag rund um Vollmondnächte.

Dein Bergführer Stefan Rössler